Bella Italia

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20. April 2021 0 Von wolf

Schwanden bei Brienz

Schwanden b. Briezn

Nachdem die erste Nacht etwas kühl und ungewohnt war, hat unser gefundener Standort ein prächtige Überraschung für uns offen gehalten. Während ich noch meine Knochen streckte, als Jana die Gassi-Runde mit Wallie machte, dauerte es nicht lange bis ich wieder einschlief.

Nach einigen knallen der Schiebetür (von innen schwer zu schließen) und dem Kaffeegeruch im Van, öffnete ich die Augen. Auch wenn ich gerade nicht wusste, wo und wann ich bin, lächelte mich eine strahlende Jana an, als sie meinte, dass ich doch mal die Tür aufmachen sollte. Sie gab mir eine Tasse mit frisch aufgebrühten Kaffee und öffnete mir die Schiebetür.

Ich glaubte meinen müden Augen nicht, der Kaffee fiel mir fast aus der Hand. „Kann mich mal bitte jemand zwicken?“ Mir bot sich das umwerfende Panorama direkt vor dem Camper. Auch wenn ich mich noch erschlagen fühlte von der Nacht und der vorhergehenden Fahrt, glaubte ich noch zu träumen. Dieses Panorama verblüffte mich so sehr, dass ich nicht mal daran dachte überhaupt ein Foto zu machen, schade.

Nachdem wir unsere erste provisorische Morgentoilette verrichteten und ein kleines Frühstück zu uns genommen hatten, schauten wir wo es Richtung Interlaken ging. Jana suchte eine Route durch die Berge entlang des Brienzensees raus. Auf der Fahrt zu unserem nächsten Ziel bot sich bei dem herrlichen Wetter ein sehenswertes Panorama nach dem anderen.

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